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- - - Privates Online Museum historischer Technik - - - aus der Technischen Sammlung Jürgen Krause |
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Ferngläser - Fernrohre Optische Instrumente, mit denen entfernte Objekte vergrößert oder detailreicher dargestellt werden |
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Die Erfindung des Fernrohres wird auf 1608 datiert. Bekannt machte
es kurz darauf Galileo Galilei. Nach diesem Prinzip werden heute
noch, meist Einfache, oder Theatergläser hergestellt. 1854 erfand
der Italiener Ignaz Porro das Umkehrprisma, das den Weg für
moderne, handliche Ferngläser ebnete. Das Prismen-System wurde
ständig weiterentwickelt, sodass heute Ferngläser nach dem Prinzip
Porroprismen und Dachkantprismen angeboten werden. Umfangreiche
Informationen zu Technik und Geschichte von Ferngläsern bietet das
Internet. Fernoptik ist ein spezielles und hochpreisiges Sammelgebiet. Zu meinen Favoriten gehört es nicht, allerdings sammelten sich im Laufe der Zeit auch bei mir einige Objekte an, die es verdienen mal betrachtet zu werden. Alle Bilder stammen von eigenen Objekten. Wegen Auflösung meiner Sammlung biete ich aktuell bei eBay (Verkäufer: klassikfototechnik) diverse Ferngläser an. |
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Auszugs-Fernrohre - Linsenteleskope nach Galilei Historische Ferngläser nach Galilei Prismen - Ferngläser militärisch und zivil Prismen-Fernrohre - Spektive Prismen-Monokulare |
| Hier einige Beispiele aus einer Sammlung, vielleicht auch als Anregung für die Anlage einer eigenen Sammlung. |
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Auszugs-Fernrohre - Linsenteleskope nach Galilei Für eine stärkere Vergrößerung war technisch bedingt ein langer Abstand zwischen Okular und Frontlinse erforderlich. Um das Fernrohr bei Nichtbenutzung kompakt zu halten, benutzte man mehrere Teile, die eingeschoben werden konnten. Achtung: Von diesen begehrten Originalen werden oft billige Repliken angeboten, das nicht immer erwähnt wird. |
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Die "langen Tüten" stammen teils aus dem 19. Jahrhundert und sind ausgezogen bis ca. 120 cm lang. Oft gab es eine ausziehbare Sonnenblende und einen Schieber vor dem Okular und dem Objektiv. |
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Messing beledert war die häufigste Variante, aber auch Nickel und Holz wurden verwendet. Immer gut, wenn das Fernrohr eine Gravur trägt. Oft stammen die Objekte aus England. |
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Schlankes Voigtländer Fernrohr mit Material - Mix. |
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Seltenes, 8- fach, von 15 cm auf 75 cm ausziebares Fernrohr mit Lederbox und Riemen. Diese Ferngläser müssen sehr exakt und stabil hergestellt werden. Durchmesser 5 cm, Gewicht 710 g, mit Köcher 875 g. |
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Bis zu 120 cm große, aber kompakt einschiebbare Zugfernrohre. Zum Schutz wurde echtes Leder verwendet. |
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Mittelgroße und kleine Modelle wurden ebenfalls hergestellt, oft in England, gelegendlich auch in Frankreich. |
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Kleine, wunderschöne Taschen - Fernrohre mit etwa 3- facher Vergrößerung. Die kompakten Gläser sind eingeschoben nur 60 - 70mm lang. Durchmesser 35 - 45 mm. |
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Zugfernrohre aus der Nachkriegszeit Während moderne Fernrohre mit kompakter Bauform oft Dachkantprismen enthalten, wurden aber auch noch in jüngerer Zeit Geräte mit reinen Linsensystemen hergestellt. Hochwertige Gläser und neue Technik ermöglichen sogar eine variable Vergrößerung von 15 - bis 45 - fach. Ein namhafter Hersteller ist Hertel & Reuss aus Kassel, der bis 1995 diese Fernrohre produzierte. Kostengünstige Modelle gab es auch von Eschenbach. |
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Modelle von B. Nickel und Hertel & Reuss mit 15 bis 40 facher Vergrößerung. |
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Aus der Russland kamen diverse leistungstarke Modelle mit sehr guter, vergüteter Optik . |
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Eschenbach stellte Modelle von klein bis groß her. Kleines Stift-Fernrohr von Zeiss West und historisches 6 fach Zug-Glas von Zeiss Jena. |
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Spezielle Fernrohre Eine besondere Bauart sind Zielfernrohre, da ein großer Abstand zum Auge erforderlich ist. Zwei seltene Beispiele Voigtländer Zielfernrohre Skopar 5 mit Hirsch-Logo. |
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Technische Fernrohre in Messgeräten Typische Anwendung in Nivilliergeräten Die Scharfstellung erfolgt durch Zug, Drehring oder über eine Zahnstange. Immer ist ein Fadenkreuz oder eine Linie im Blickfeld. Auch in modernen Geräten werden Fernrohre verwendet. Hier Beispiele einiger Nivilliergeräte von Carl Zeiss Jena. Im Prinzip gehören auch Teleobjektive dazu. Das Gebiet ist sehr vielfältig, daher sollen diese Beispiele reichen. |
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Prismen-Fernrohre - Spektive Zu dieser Gruppe gehören die die großen und schweren, oft militärischen Fernrohre, die hier aber den einschlägigen Sammlern vorbehalten sind. Bei Prismen-Fernrohren sind die Okulare mit Prismen kombiniert, und die große Frontlinse ist entfernt angeordnet. Das ermöglicht eine kompaktere Bauform und erzeugt ein aufrechtes, und durch die große Frontlinse ein helles Betrachtungsbild. Spektive sind die moderne Form der Prismen-Fernrohre. Leistungsstarke, oft variabele Vergrößerung, lichtstark und beste Bildqualität zeichnen diese Geräte aus. |
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Seltenes, als Unikat oder in Kleinserie angefertigtes Prismenfernrohr mit Spezialfilter zur Sonnenbeobachtung. Ungewöhnlich die Kombination von Prismen und Auszug in dieser Bauart. |
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Historische Ferngläser nach Galilei Galilei-Ferngläser (oder Doppelfernrohre nach dem Galilei-Prinzip) basieren auf der Fernrohr-Technik, die Galileo Galilei im Jahr 1609 bekannt machte. Als handliche Doppel-Ferngläser für beide Augen (Binokulare) bauten Hersteller sie vor allem ab dem frühen 18. Jahrhundert und in großer Stückzahl ab der Mitte des 19. Jahrhunderts (bekannt als Operngläser). Wegen des kleinen Gesichtsfelds wird das Galilei-Prinzip bei modernen Ferngläsern nicht mehr eingesetzt (dort nutzt man Systeme mit Prismen). Man findet es heute fast nur noch bei Theatergläsern (Operngläsern) oder einfachen Lesehilfen/Brillen für Sehbehinderte, bei denen geringe Vergrößerungen und ein leichtes Gewicht im Vordergrund stehen. Aufgrund der großen Anzahl dieser Ferngläser, die im Internet oft zu völlig überzogenen Preisen angeboten werden, sind für Sammler nur Seltene, oder Gläser im Top-Zustand interessant. Auch bei mir haben sich mehrere Dutzende dieser Ferngläser angesammelt. Hier möchte ich nur eine kleine Auswahl mit verschiedenen Bauformen zeigen. |
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Große und mittelgroße Modelle nach Galilei |
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Große Modelle mit Sonnenblende. Länge bis xx cm. Durchmesser der Frontlinse xx cm. |
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Französisches Militärglas und zivile Ferngläser. Alle mit Kompass, der Kleinste hat 10 mm Durchmesser und funktioniert bestens. |
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Mittelgroßes, sehr hochwertiges, weil komplett aus Messing gefertigtes Fernglas mit 7 1/2-facher Vergrößerung. |
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Zu militärischen Gläsern gehören die schweren Lederköcher mit Gürtellasche. Oft benutzt in Schützengräben während des 1. Weltkrieges. In einigen Deckeln befinden sich Verkäufer-Logos. Manche Gläser hatten keine, oder eine teilweise Belederung. |
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Doppelfernrohre - Ferngläser militärisch und zivil Militärische Ferngläser gehören zweifellos zu den interessantesten Sammelobjekten. Tatsächlich verkaufe ich mehr historische Ferngläser in das europäische Ausland als in Deutschland. Hier eine zwanglose Übersicht von bei Sammlern beliebte Ferngläser, die allerdings schon meistens verkauft wurden. Weitere Ferngläser von mir auf eBay - klassikfototechnik |
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Niederländisches Marinefernglas NEDINSCO NEDELTA 7x50 aus Venlo Der Schriftzug unter der Krone steht für "Seeartellerie". Auf der anderen Seite steht: MARINE - TJENESTIKIKKERT M/56 (019) |
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Marinefernglas Barr & Stroud CF30 7x50 * WK2 * selten * Ein als U-Boot - Fernglas bezeichnetes englisches CF 30 7x von Barr & Stroud. (016) |
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Militär-Fernglas IOR Valdada 7x40 aus Rumänien Wasserdichtes Doppelfernglas, ähnlich dem NVA Fernglas DF 7x40 von Carl Zeiss Jena. (017) |
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Militärfernglas 7x50 "MILLIEMES" Dänische Armee Hersteller BBT KRAUSS FRANCE mit Strichplatte. Das Glas trägt die Initialen der dänischen Armee: Krone und FKF "Forsvarets Krigsmateriel Forvaltning" (011) |
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Britisches Militärfernglas Bino Prism Nr. 5 Mk IV 7x50 WW II Das Glas mit Craquelé - Lackierung hat die Nr. 49788. Baujahr 1943. Die Pfeile stehen für Eigentum der britischen Krone. (012) |
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Frühes Hirsch Dialyt 8x50 von Hensholdt Wetzlar Historisches Dialyt Fernglas vom Erfinder der Dachkantprismen. (066) |
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Seltenes Fernglas "LUMEX" Opt. Werke A-G. Cassel - Carl Schütz Wunderschönes Fernglas "LUMEX" mit Vergrößerung 6x (24). (072) |
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Seltenes, sehr frühes TELEX 6x21! von Carl Zeiss Jena Das zivile Doppelfernrohr hat die Seriennummer 130171, die eine Herstellung ab 1907 belegt. (080) |
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Dienstglas 10x50 "beh" Ernst Leitz Wetzlar WK II Großes militärisches - Dienstglas 10x50 von Ernst Leitz Wetzlar aus dem 2. WK. (90) |
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Legendäres Fernglas Carl Zeiss 8x30 * Made in Germany * Ein Fernglas mit gelebter Historie. Wenn es erzählen könnte... (033) |
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Unbekanntes Fernglas MIKASA No.8 8x20 Sehr interessantes und seltenes Prismen - Fernglas, von dem nicht viel bekannt ist. (103) |
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Frühes Militärglas No 6 MK I - ROSS London Binocular Prismatic 4x 1936 Seltenes, frühes Militär - Fernglas No 6 MK I von Ross London. (122) |
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Ital. U-Boot - Kommandatenglas Koristka R.M.I. Smg. Sehr seltenes italienisches Marineglas Fratelli Koristka 7x50 R.M.I. Smg. Es wurde bei der königlichen Marine Italiens auf Kriegsschiffen und U-Booten eingesetzt. (113) |
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Sehr seltenes HAREKA Fernglas 8x - unbekannte Rarität Antikes und interessantes Prismen - Fernglas, vermutlich um 1900 hergestellt. (102) |
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M19 Binocular 7x50 (Bell&Howell) US Army Vietnam War + CASE CARRYING Legendäres Fernglas BNCLR M19 der US-Armee aus der 60er Jahren. (106) |
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Seltenes, frühes Militär - Fernglas STEPNITE 7x von Ross London Länge 21 cm. Gewicht 1180 g. Sichtfeld: 7 Grad. Baujahr ca. 1935 - 1937. (112) |
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Hensholdt Armee-Dialyt 6x26 Wacht * Militärglas von 1917 Sehr seltenes Armee-Dialyt 6x26 von Hensholdt mit Einzeltrieb und original Köcher. (141) |
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Marine-Fernglas RANORIX 10x50 HUET Paris * Mod. 1929 * No. 1197 * Die interessanten Okulare besitzen eine Einrastfunktion, einstellbar für bestimmte Entfernungen. (151) |
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120 Jahre altes Armee TRIEDER BINOCLE 8x von C.P. Goerz Berlin * Bj. 1906 * Seltenes Modell Armeeglas 8x TRIEDER BINOCLE von C. P. Goerz Berlin mit Kyrillischen Buchstaben. (170) |
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Franz. Marineglas TRIMONTIX 12x 50 von HUET Paris * Mod. 1927 * Rarität * Sehr seltenes Fernglas Huet Paris - Marine Nationale - Contructions Navales. Hergestellt für die französische Marine. (177) |
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HELINOX 8x(38) TRIEDER-BINOCLE von C.P. Goerz Berlin * DRP * Selten angebotenes Fernglas 8x (38) von C.P. Goerz Berlin aus der Zeit des 1. WK. (201) |
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Prismen-Monokulare Die kompakten Prismen-Monokulare benutzen ausschließlich Prismen für die optisch erforderliche Verlängerung. Oft wurde lediglich die linke oder rechte Seite eines Fernglases als Monokular hergestellt. |
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Frühes, legendäres TURMON 8x21 von Carl Zeiss Jena Das Turmon ist eine geniale Konstruktion in Zeiss - Qualität zum immer dabeihaben. |
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Dieser Hochleistungs - Winzling stammt aus den USA, es soll aber auch Nachbauten aus Russland geben. Das Minni-Prismenglas ist nur 5 cm lang und bietet eine phantastische Sicht mit 8- facher Vergrößerung. Eine Rarität! |
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Großes Monokular BUSCH MARLUX 10x60 von Emil Busch A-G. Rathenow. Das historische und seltene Fernrohr ist ca. 20 cm hoch und wiegt ca. 540 g (067) |
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Miniatur Monokular 4x20 M.Blink 16 von Carl Zeiss Jena Diese Monokulare wurden im 1. Weltkrieg an sogenannten Signal- und Blinkgeräten montiert. (077) |
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Militär Monokular 6x24 Schwedische Armee von Spindler & Hoyer * 1938 * Mit Strichplatte * Die militärische Bezeichnung ist eine Krone mit H.V. und E.P. 6x M. 1938 Nr. 227. (083) |
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Militärisches Monokular dow M.F. 4x von Opticotechna Czechoslovakia Das kleine Monokular trägt den deutschen Hersteller-Code "dow", für Opticotechna Czechoslovakia. (084) |
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Historisches Monokular "Mondimar" 10x60 von E. Leitz Wetzlar Das Mondimar 10x60 von Leitz ist ein Belegstück, das von 1937 bis 1959 hergestellt wurde. (089) |
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Monokular TELE-MON 8x30 Hertel & Reuss * Televorsatz für Kameras Das jugoswawische ZRAK ON M59 wurde als Visier für Panzerabwehrwaffen oder MGs verwendet. (164) |
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Militärisches Monokular ZRAK ON-M59 * Jugosl. Zielvisier PAK MG Das jugoswawische ZRAK ON M59 wurde als Visier für Panzerabwehrwaffen oder MGs verwendet. (179) |
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Monokular 8x30 Original KOMZ USSR Sehr hochwertige Verarbeitung mit BAK4 - Glas und vergüteten Linsen für eine hervorragende Sicht. (204) |
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Simpsilv 6x30 Carl Zeiss Jena Monokular mit rechtssetigen Okulartubus und 1Q-Zeichen. Die binokulare Ausführungen davon sind das Silvamar und Silvarem. (205) |
| Fortsetzung folgt... |
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